Geomantie: Energien und Kraftströme der Erde nutzen

  Geomantie bedeutet das Erspüren und Deuten verschiedener Energien und Kraftströme der Erde, die an einem Ort vorherrschen: Wasseradern, Energielinien und Kraftpunkte (Stonehenge, Externsteine) u. a.

Vor der endgültigen Entscheidung für einen Wohnort sollte man prüfen, ob unterirdische Wasserquellen oder andere nicht sichtbare Mängel vorhanden sind. All diese nicht sichtbaren Energien können unser Wohlbefinden beeinträchtigen und sogar Krankheiten hervorrufen.

Bei der Untersuchung der Störzonen im Schlafbereich kommt die Geomantie dem Menschen in seinem direkten Umfeld zugute. Um Krankheiten zu vermeiden, sind Schutzmaßnahmen notwendig. Wenn möglich, sollte man diese Naturphänomene, die sich störend auf uns und unsere nähere Umgebung auswirken, meiden. Oftmals reicht es z. B. schon, ein Bett um einen Meter zu verschieben.

In der Geomantie finden wir Hinweise zu Ritualen, Steinsetzungen und gestalterischen Mitteln, die symbolisch die Verbindung von Mensch und Erde wieder herstellen. Viele haben ihren Ursprung in den Riten und Bräuchen der Naturvölker, die die Kräfte der Erde noch besser fühlen als wir.